Prognose-Review:
Was eingetroffen ist – und was nicht.
Jede Prognose des DPU Zukunftslabors trägt einen Prüftermin. Hier wird nachgetragen, was sich bewahrheitet hat – und was nicht. Das ist Rechenschaft, keine Rhetorik.
Die erste Überprüfung findet im Juli 2028 statt. Diese Seite wird dann mit den Ergebnissen befüllt.
Zeitachse der Prüftermine
Alle veröffentlichten Prognosen mit ihrem jeweiligen Prüftermin. Nach Ablauf des Termins wird hier der Abgleich mit der Realität dokumentiert.
Alle Prognosen im Detail
Vollständige Übersicht mit Prüftermin und Platzhalter für die spätere Auswertung.
Wenn Chatbots verhandeln: Eine Prognose zum industriellen Einkauf 2028–2030
Diese Prognose wird im Juli 2028 überprüft. Hier wird dann dokumentiert, welche Aussagen eingetroffen sind, welche nicht – und warum.
Zielbild 2030: Der Einkauf, den Sie sich heute kaum vorstellen können
Diese Prognose wird im Januar 2030 überprüft. Hier wird dann dokumentiert, welche Aussagen eingetroffen sind, welche nicht – und warum.
Das stille Kartell: Wenn KI-Agenten kollektiv verhandeln – und das Kartellrecht das noch nicht bemerkt hat
Diese Prognose wird im August 2028 überprüft. Hier wird dann dokumentiert, welche Aussagen eingetroffen sind, welche nicht – und warum.
Warum diese Seite existiert
Prognosen sind wertlos, wenn niemand nachprüft, ob sie eingetroffen sind. Die meisten Berater und Analysten veröffentlichen Prognosen, ohne je Rechenschaft darüber abzulegen, was davon Wirklichkeit wurde.
Das DPU Zukunftslabor arbeitet anders: Jede Prognose trägt ein Erstellungsdatum, einen klaren Zeithorizont und einen Prüftermin. Wenn der Prüftermin erreicht ist, wird hier dokumentiert – offen und ohne Schönfärberei –, was eingetroffen ist und was nicht. Einschließlich einer Erklärung, warum eine Prognose falsch lag, wenn das der Fall ist.
Das macht Prognosen angreifbar. Und genau deshalb glaubwürdig.
